++ NEWS +++ Am Samstag, dem 29. September 2018 glückte uns die Deutschlandpremiere des offBroadway-Erfolgs BARE in Stegaurach und nun ist es schon wieder vorbei... +++ Wir bedanken uns herzlichst bei unserem üBAREragenden Publikum, das unsere Inszenierung immer wieder mit stehenden Ovationen belohnte. +

Der fränkische Jedermann

7 Vorstellungen: 04./05., 11./12., 16. sowie 18./19.
Mai '12 in der Pfarrkirche Stegaurach

Eine Kooperation mit dem St.-Josef-Verein Mühlendorf.

| KREATIVTEAM |
Projektleitung | Inszenierung
Regie | Bühne | Kostüm

| Michael Feulner |
musikalische Leitung | Begleitung
| Marcus Kern |
Choreographie
| Heike Hollet-Geppert |
Lichtdesign/-technik
| Georg Graefe |
Lichtassistenz/-technik
| Norbert Schweitzer
Tondesign/-technik
| Roland Eichhorn |
| BESETZUNG |
Jedermann
| Jürgen Müller |
Herzerla
| Verena Krieger |
Freund
| Michael Hollet |
Der Dick
| Peter Müller |
Der Dünn
| Norbert Ratzke |
Schuldner
| Fredi Ruppenstein |
Des Schuldners Frau/Magd
| Sandra Paulus |
Mutter Jedermann
| Marga Metzler |
Der arme Nachbar/Beichtvater
| Adam Rottmann |
Knecht
| Herbert Luft |
Mädchen/Pöbel/Engel
| Lara Böhnlein |
| Julia Geppert |
| Kira Pfalzgraf |
Jungen/Pöbel/Engel
| Lukas Geppert |
| Lukas Stix |
| BESETZUNG |
Tod
| Heike Hollet-Geppert |
Gott
| Adam Rottmann |
Teufel
| Inge Böhnlein |
Gewissen
| Margit Thomann |
Glauben
| Monika Eichhorn |
Mammon
| Elke Schellhorn |
| BACKSTAGE |
Inspizienz
| Michael Feulner |
Maske | Haare
| Heike Pfalzgraf |
| INFORMATIONEN |
Titel
| Der fränkische Jedermann |
Autor
| Fitzgerald Kusz |
Uraufführung
| 23. Juni 2001 in Nürnberg |
Verlag
| Verlag der Autoren (Homepage) |

Galerielink

Der Premierenbericht

Premierenbericht

Inhalt

Der liebe Gott hat seine Not.
Schlecht sind die Menschen unten auf der Erde und er hat keine Lust mehr dem Treiben länger zuzusehen. Eine allerletzte Chance will er ihnen aber geben. Einer muss für alle grad stehen. Und so wählt er den Jedermann, ausgerechnet einen der Schlimmsten durch und durch. Und so entscheidet der Jedermann, ob Gott weiter zu den Menschen stehen will oder nicht.

Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist im Original ein Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den Salzburger Festspielen aufgeführt, die von Hofmannsthal mitbegründete.
Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher Mysterienspiele und dramatischer Bearbeitungen aus der frühen Neuzeit treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch Tod, Mammon, Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich mit dem unerwarteten und für ihn viel zu frühen Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Freund, noch Verwandte, Knechte und Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seines Gewissens und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Sünder ins Grab zu steigen und Erlösung bei Gott zu finden.


Das Plakat

Plakat