++ NEWS +++ Am Samstag, dem 29. September 2018 glückte uns die Deutschlandpremiere des offBroadway-Erfolgs BARE in Stegaurach. +++ Wir bedanken uns herzlichst bei unserem Publikum, das unsere Inszenierung mit stehenden Ovationen belohnte. +

Der Vorname

6 Vorstellungen:
18./19./20. sowie 25./26./27. September '15
in der Turnhalle des Theresianums Bamberg

| KREATIVTEAM |
Projektleitung | Inszenierung
| Sebastian Burkard | Harald Wicht |
Regie
| Marlene Groh |
Regieassistenz
| Sabine Leicht |
Bühne
| Projektleitung mit Georg Graefe |
Kostüm
| Regie mit Darstellern |
Lichtdesign/-technik
| Georg Graefe |
Tondesign/-technik
| Roland Eichhorn |
| BESETZUNG |
Elisabeth Garaud-Larchet
| Daniela Burkhardt |
Pierre Garaud
| Sebastian Burkard |
Claude Gatignol
| Christian Salomon |
Vincent Larchet
| Harald Wicht |
Anna Caravati
| Laura Waldmann |
| BACKSTAGE |
Maske
| Larissa Wegert |
Soufflage
| Marlene Groh |
| Sabine Leicht |
Pressearbeit
| Projektleitung |
| INFORMATIONEN |
Originaltitel
| Le prénom |
deutscher Titel
| Der Vorname |
Autor
| Matthieu Delaporte | Alexandre de la Patellière |
Übersetzung
| Georg Holzer |
Welturaufführung
| 07. September 2010 im Théâtre Edouard VII. in Paris |
deutsche Uraufführung
| 04. November 2012 im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg |
Verfilmung
| 2012 unter Regie der Autoren |
Verlag
| Theater Verlag Desch GmbH |

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Premierenbericht

Premierenbericht

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Inhalt

Alles war vorbereitet und der Abend hätte so wunderbar werden können. Pierre und Elisabeth haben Vincent, Elisabeths Bruder, und dessen schwangere Frau Anna zum Essen eingeladen. Und auch Claude schaut vorbei, ein gemeinsamer Freund aus Jugendtagen. Als Vincent stolz verkündet, welchen Namen er seinem Sohn geben möchte, gerät die Stimmung gefährlich ins Wanken.
Ohne Rücksicht auf Verluste schaukelt sich der Abend zwischen Provokationslust und Eitelkeitsschüben an den Rand der Katastrophe. Uralte Feindseligkeiten und Abneigungen werden aufgedeckt und als schließlich alle Masken fallen, scheint der Zeitpunkt gekommen, sich all das zu sagen, was jahrelang bewusst unter der Oberfläche gehalten wurde. Und letztlich bleibt nach einer derartigen Kissenschlacht festzuhalten: Zwar hat jeder eine Meinung, doch die sollte man für sich behalten.